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Dem Leben auf der Spur

Die School of Life Story

Die School of Life Story

Immer und überall hört man hier die Erfolgsgeschichten der erfolgreichen Start Ups im Silicon Valley, den Multimillionären und denen die es geschafft haben.

Selten hört man, dass 90 % der Unternehmen auch hier im Silicon Valley scheitern. Sie schaffen es nicht, weil Ihnen das Geld ausgeht oder die falschen Leute eingestellt werden.

Glück und Rahmenbedingungen werden ebenso oft weit unterschätzt, man ist oft einfach mit dem richtigen Produkt zur falschen Zeit am falschen Ort.

Risikobereitschaft und Leidenschaft

Am Anfang der Gründung der School of Life stand die Idee im Raum, menschliches Wachstum zu ermöglichen.

Das alleine reicht aber nicht, denn als Start Up Unternehmer muss man Risiken eingehen. Das bedeutet aber nicht, aus einer sicheren Komfortzone ein wenig was zu probieren.  Es bedeutet wirklich bereit sein zu fallen, zu scheitern, zu verlieren, abgewiesen zu werden.

Niemand will das und derjenige, der sagt es macht ihm nichts aus, dem traue ich nicht. Wir wollen das nicht erleben und dass ist auch gut so. Aber die Angst davor, darf nicht größer werden als die Sehnsucht. Die Angst und die Zweifel dürfen, sie sollen sogar da sein. Sie sollten aber nicht so stark sein, dass sie uns lähmen.

Denn dann landet man in der der Opferrolle, in der Starre, im fatalen Glauben, dass das eigene Tun keinen Unterschied machen wird. Dieses Denken ist gerade in Europa sehr verbreitet und verhindert die Entfaltung der eigenen Potentiale.

Entschlossenheit und Durchhaltevermögen

Die wichtigsten Zutaten am Weg auf unserem Weg sind aber Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Entschlossenheit als Ausdruck der inneren Klarheit und Fokussierung, was man und wohin man will. Durchhaltevermögen als Fähigkeit auch in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben und dran zu bleiben.

Komfortzone versus Lernzone

Dorthin zu gehen, wo es gefährlich werden kann, dort wo die Aufregung ist. Und diese ist meistens außerhalb der gewohnten Komfortzone, wo alles geplant und bekannt ist. Genau an dieser Grenze beginnt aber die Lernzone, wo persönliches Wachstum durch die Bewältigung von Schwierigkeiten und der Erfahrung der Selbstwirksamkeit stattfinden kann.

Peer Group

Ich habe das große Glück gehabt, mich nach meinem Studium der Rechtswissenschaften mithilfe von spannenden Jobs weiterzuentwickeln.

Die größten Schritte in meiner persönlichen Entwicklung habe ich aber mit der Gründung der School of Life erfahren.

Vor allem die Magie des Teams, mit den richtigen Menschen mit einem gemeinsamen Spirit an einer großen Idee zu arbeiten.

Menschen, an denen man sich auch reiben oder auch anlehnen kann, denen man vertrauen und mit denen man gemeinsam wachsen kann. Eine richtige Peer Group gibt einen das Gefühl, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile Dann werden Kleingeistigkeit, Neidertum und Destruktivität, wie sie so oft in Österreich vorkommen, hinter sich gelassen und man macht sich frei, um zu neuen Ufern zu kommen.

Mich erfüllen meine Tätigkeiten mit unendlicher Freude und Befriedigung. Es sind nicht die materiellen Erfolge die mich antreiben, sondern die tiefe Erkenntnis, dass mein Tun Sinn macht und ich mit meinem Tun einen Unterschied in der Welt mache.

Dann ist der Pendelausschlag zwischen Erfolg und Misserfolg nicht mehr so wichtig.

Ihr Werner Sattlegger
Director und Founder School of Life

 

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