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Lernreise

Grundformen der Angst

Grundformen der Angst

Führungskräfte werden in Zukunft nur dann erfolgreich bleiben, wenn sie die Organisation und MitarbeiterInnen für den Wandel öffnen und lernen mit den damit verbundenen Ängsten bzw. Widerständen umzugehen. Aus der Systemtheorie kennen wir die Macht der Systeme und deren Einfluss auf die Verhaltensökonomie der Menschen. Gleichzeitig trägt aber jedes „Rädchen“, also jeder Mensch, in einem System zum Ergebnis des Systems bei. So etwas wie das Organisationsystem oder die Unternehmenskultur „da draußen“ gibt es nicht. Jeder einzelne Mitarbeiter oder jede Führungskraft in einer Organisation trägt zur Qualität des Ergebnisses oder der Unternehmenskultur bei. Und das durch sein Verhalten, seine Art zu kommunizieren oder sein Bewusstsein.

Dabei wird oft vergessen, dass sich erst dann ein Reifegrad in einer Unternehmenskultur entwickeln kann, wenn ein offener und ehrlicher Umgang mit Ängsten und Widerstände ermöglicht wird. Angst und Widerstand entstehen vor allem an der Grenze der Komfortzone , dort wo die Lernzone und damit persönliches Wachstum beginnt.

  • Grundformen der Angst

Der Psychoanalytiker Fritz Riemann hat in seinem wegweisenden Buch "Grundformen der Angst" bereits vor über 50 Jahren dargelegt, dass alle Ängste letztlich auf bestimmte Grundformen zurückgeführt werden, die wir alle in uns tragen und meistens eine davon prägend sichtbar wird. Entstanden sind sie oft in früher Kindheit und beeinflussen wesentlich unser tägliches Handeln.

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  • Die erste Angst bringt Menschen dazu, Distanz zu halten.·      

  • Die zweite Angst läßt Menschen die Nähe zu anderen Menschen suchen.

  • Die dritte Angst bedingt, dass man Veränderung nur schwer aushalten kann.

  • Die vierte Angst verhindert, sich zu binden, Verantwortung im Leben zu übernehmen.

  • Erkenntnisse der Neurobiologie

Zugang zu diesen Ängsten findet man erst auf einer tieferen Ebene, wo man sich abgewiesen fühlt, ausgeliefert, betrogen, enttäuscht, hilflos, unverstanden, verletzt, zu kurz gekommen und so weiter.

Seit den neurobiologischen Forschungen von Prof. Hüther verstehen wir die neuronalen Muster im Gehirn wesentlich besser. Wir finden im Gehirn neuronalen Wege, Landstraßen und Autobahnen, die sich manchmal schon im Mutterleib bilden.  Die gute Nachricht ist aber, dass sich die alten Verschaltungen im Gehirn auflösen und neu bilden können. Dafür braucht es aber Zeit und viele neue Erfahrungen.

  • Was bedeutet es für Führungskräfte

Führungskräfte sind keine Therapeuten oder Psychologen.  Aber Grundkenntnisse dieser Phänome, Zugang zu den Ängsten und den Mut diese in Organisationen anzusprechen, würde vieles in Organisationen bei Veränderungsprozessen möglich machen.

Umgang mit Angst kann weder als Managementtrick noch bei einem Executivetraining  erlernbar sein, sondern kann sich nur in einer reifen Persönlichkeit heraus entwickeln. Eine Führungskraft, die sich mutig für das Unbekannte öffnet, die bereit ist, nicht nur Risiken einzugehen, sondern auch bereit ist, Konflikte einzugehen und Dinge offen anzusprechen, eine Persönlichkeit, die Zuhören kann, mit hoher Glaubwürdigkeit Vertrauen und Offenheit Aufbauen kann.

Wenn Organisationen Scheinaktivitäten eliminieren und Führungskräfte lernen mit eigenen Ängsten und den der anderen umzugehen, dann können Organisationen wieder das werden, was sie eigentlich sein sollten: Orte der Potentialentfaltung und des kreativen Schaffens.

 Literaturtips:

Angebote zum Thema:


Autor: Mag. Werner Sattlegger, Founder and Director Art of Life, Buchautor

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Art of Presencing, wie das Neue in die Welt kommt

Art of Presencing, wie das Neue in die Welt kommt

Kaum eine Branche bleibt heute von der Digitalisierung unberührt, neue Geschäftsmodelle bedrohen etablierte Unternehmen, Arbeitsplätze verschwinden oder neue Berufsbilder entstehen. Märkte, Mitbewerber oder die Innovationen sind kaum mehr überschaubar geworden, damit Pläne unsicher geworden.  Der Erfolg von heute kann der Misserfolg von morgen sein. Überall auf der Welt können Start Ups mit völlig neuen Technologien entstehen, die Bedrohung wird weniger greifbar und diffuser.

Märkte waren früher statischer, daher konnte man die Zukunft durch die Analyse der Vergangenheit planen, analog weiterentwickeln und verlässliche Prognosen erstellen.

Das dazugehörige Muster war das Abgleichen von neuen Entwicklungen mit bestehenden Strukturen. Diese Vorgehensweise ist aber nicht brauchbar, wenn es im digitale Disruptionen geht, denn Inhalte in der Vergangenheit existierten noch nicht.

Genau aus diesem Grund funktioniert diese Vorgehensweise im digitalen Wandel nicht mehr und wird ersetzt durch das „Presencing“, wo Lernen auf einer anderen Ebene stattfindet.

Art of Presencing

Presencing ist eine Wortschöpfung aus den englischen Worten sensing (fühlen, erspüren) und presence (anwesend sein, auftreten), es bedeutet das höchste Zukunftspotential zu erspüren, sich hinziehen zu lassen und dann von diesem Ort aus zu handeln. „Anwesend werden“ im Sinne unserer höchsten zukünftigen Möglichkeiten, wo Co-Creation, sozialer Kontakt und Empathie im Vordergrund stehen.

Presencing ist die Fähigkeit, unsere Wahrnehmung aus dem Gefängnis der Vergangenheit zu befreien und sie aus der Zukunft heraus operieren zu lassen.“
(Claus Otto Scharmer)

Im Presencing nehmen wir mit einem wachen Blick wahr, was sich in der Welt zeigt, hinein zu spüren und sich damit zu verbinden, wer wir sein wollen und was unsere tiefere Intention ist. Es geht darum, die Sinndimension mit einzubeziehen.

Der Schlüssel dazu liegt in der Art unserer Aufmerksamkeit, die wesentlich die Entwicklung des Systems, in dem wir uns bewegen, beeinflusst. Über unsere Aufmerksamkeit steuern wir, ob wir nur automatenhaft reagieren und funktionieren oder wir ein System aktiv beeinflussen.

“Die Qualität der Aufmerksamkeit, die

wir in eine Situation einbringen, bedingt

die Art, wie Wirklichkeit entsteht
(Otto Scharmer)

Das geschieht vor allem in zwischenmenschlichen Beziehungen, dort in der Kommunikation und der Art des Zuhörens. In vielen Settings sagen wir oft einfach das was gehört werden will (downloading) oder befinden uns in einer Debatte (faktisches Zuhören) bzw. Dialog (empathisches Zuhören). Im Presencing schließlich kommen wir in einen schöpferischen Fluss, es entsteht eine Art kollektive Kreativität, wo wir uns im Gespräch verändern.


Wie entsteht Presencing?

Führungskräfte und Organisationen konzentrieren sich oft auf das WAS (Produkte, Dienstleistungen) oder das WIE (Strategien, Ressourcen) vergessen oft das WOHER. WOHER klärt die innere Haltung, den inneren Ort oder innere Quelle, von der wir aus agieren.  Wenn es dazu keinen Zugang gibt, entsteht in uns ein sogenannter „blinder Fleck“, wir wissen nicht warum wir wie agieren, uns verhalten, reagieren oder kommunizieren.


Wie erkenne ich den „blinden Fleck“?

In unserer Hektomatikwelt werden wir permanent abgelenkt und sind dauernd im analysieren oder bewerten des Vergangenen oder im planen der Zukunft. Wie Endlosschleifen rattern diese internen Dialoge im Kopf herum, wir nehmen oft weder Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden wahr. Durch die gewohnheitsmäßigen, automatischen und unreflektierten Reaktionen auf unsere Umwelt werden wir oft „absence“, abwesend als Gegenteil von anwesend.


Wie finde ich Zugang zum Presencing?

Analysen, Bewertungen und Plänen sind Aktivitäten des Kopfes, wo das Gehörte mit den Erfahrungen verglichen und eingeordnet wird. Daher ist das Loslassen der eigenen Erfahrung und Muster Voraussetzung, um sich mit einem vorbehaltslosen Denken einer Situation zu öffnen. Dabei muss die eigene Stimme des Urteilens zumindest mal kurzzeitig ruhen, um Raum für Staunen und neue Fragen zu schaffen. Neben der Öffnung des Denkens und des Willens ist aber auch die Öffnung des Fühlens notwendig.

Wahrnehmung und Aufmerksamkeit findet nicht nur durch den kognitiven Verstand statt, sondern durch unsere Sinne, durch körperliche Reaktionen oder intuitive Impulse. Sie beziehen die Ganzheit mit ein und sind notwendige Voraussetzung, um Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu steigern.

Regelmäßige Zuwendung in das Spüren und Fühlen, achtsames Zuhören, Aufsuchen von neuen Orten in Form von Lernreisen, damit Neugier und Staunen wecken, sind Möglichkeiten Zugang zu den inneren Quellen und Orten zu finden. Übungen, die eigenen Aufmerksamkeit nach innen zu richten, helfen wieder ins Hier und Jetzt zu kommen.


Abschließend eine kurze Anleitung für eine dieser Übungen:

Vorbereitung:

Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, wo sich nicht gestört sind, kein Smartphone eingeschaltet ist. Das kann zu Hause, im Büro oder in der Natur sein, es ist eine Zeit und ein Ort, die nur Ihnen gehört. Sie sollten sich dafür mindestens 10 – 20 Minuten Zeit nehmen.  

Setzen Sie sich hin oder stehen Sie, richten Sie Ihre Wirbelsäule aufrecht,  damit die Energie vom Becken in den Körper zirkulieren kann.

·      Die Schultern sind entspannt und geöffnet.

·      Mit den Füßen baue ich eine gute Verbindung zur Erde auf

·      Die Augen sind geschlossen oder halb offen.

·      Die Zunge liegt auf dem Gaumen, damit der Energiekreislauf geschlossen wird

·      Die Lippen sind leicht offen und die Zähne berühren sich nicht.

In dieser Haltung beginnen Sie nun einfach tief einzuatmen und fühlen, wie  sich der Körper mit Luft füllt. Beim Ausatmen merken Sie, wie sich das Brustbein senkt und der ganze Körper leer wird.

Während sie es nun in den ersten Minuten tun, folgt der Geist immer dem Atem. Der Geist schließt sich dem Atem an und reitet wie ein Surfer auf der Welle und verbindet sich mit dem einfließenden und ausfließenden Atem.

Mein Geist beruhigt sich und kann loslassen, was ich festhalte.

Meine ganze Aufmerksamkeit ist auf den Atem gerichtet und nehme einfach wahr, was passiert. Vielleicht kann ich sogar diese Momente genießen anfangen.

Nach ein paar Minuten oder solange wie sich Zeit nehmen, beginnen Sie ein wenig den Körper zu schütteln und wieder in das Hier und Jetzt zu kommen.

Diese Übungen können Sie eigentlich in kürzerer Version überall machen, wenn Sie irgendwo warten müssen oder unterwegs sind. Der Atem ist immer da und wartet auf Ihre Aufmerksamkeit

Es wird Ihnen helfen mehr in das Hier und Jetzt zu kommen, den Blick nach innen zu richten und zu spüren, was gerade passiert. Es beruhigt den Geist und der Affenzirkus im Kopf kann sich beruhigen. 

 
LiteraturtipPs:


Angebote zum Thema:

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Autor: Mag. Werner Sattlegger, Founder and Director Art of Life, Buchautor


Impressions Lernreise Silicon Valley Jänner 2019

Impressions Lernreise Silicon Valley Jänner 2019

Aus den Feedbacks unserer bisherigen Lernreise TeilnehmerInnen wissen wir, dass die Art of Life Lernreisen eine intensive Lernerfahrung auf persönlicher, unternehmerischer und Gruppenebene sind.  

Das besondere an unserem Setting ist die gezielte Vorbereitung:

Niemand steigt in das Flugzeug ohne gezielte und geschärfte Formulierung der eigenen Fragestellung bzw. des Lernziels. 

Durch die gezielte Vorbereitung ist  die Qualität unserer Termine gesichert, da unsere Gesprächspartner entsprechend den Fragestellungen ausgesucht und gebrieft werden. 


Folgende Lernthemen wurde bearbeitet:

  • Value Proposition in Digital Markets

  • neue Ertragslogiken

  • Digital Sales Strategies

  • Disruptionen in Wertschöpfungsketten

  • Recruiting Strategien

  • Leadership von agilen Teams 


Strukturierte sorgen Dialoge dafür, dass bereits während der Lernreise an Transfermaßnahmen gearbeitet werden. Eine Transfer Masterclass nach der Lernreise (ca. 6 Wochen) nach der Lernreise sichert die Umsetzung im eigenen Unternehmen.


Ablauf und Inhalt einer Lernreise

  • Preparation Masterclass zur Schärfung der Fragestellung

  • Lernreise, wo die eigene Fragestellung bearbeitet wird. Die Termine bei etablierten Unternehmen, Start-ups, Akzelerators sind auf die Fragestellungen der TeilehmerInnen ausgerichtet

  • Transfer Masterclass für die Sicherstellung der Umsetzung im Unternehmen

Einige Testimonials der Silicon Valley Lernreise im Jänner 2019

Mehr Infos zu den Art of Life Lernreisen 2019/2020

Details zu Lernreisen im Allgemeinen - Lernen mit Hand, Herz und Hirn

Autor: Mag. Werner Sattlegger, Founder and Director Art of Life

Lernreisen – Lernen mit Kopf, Hand und Herz

Lernreisen – Lernen mit Kopf, Hand und Herz

Gelungene Lernreise zeichnen sich durch eine konkrete Fragestellung der TeilnehmerInnen, einer professionellen Begleitung und dem Sicherstellen des Lerntransfers in das Unternehmen aus.

Art of getting unstuck

Art of getting unstuck

In den letzten Wochen haben wir im Rahmen der Art of Life Silicon Valley Lernreise hautnah erlebt, warum Europa die Digitalisierung in den letzten 20 Jahre verschlafen hat. Das obwohl wir hier zur Recht stolz sein können auf Manufaktur, Industrie und Ingenieurskunst. Oft im Familienbesitz blicken viele Unternehmen auf eine jahrzehntelange Geschichte zurück, in vielen Branchen sind sie Weltmarktführer, trotzdem gehen die meisten digitalen Disruptionen nicht von Europa aus.

Warum haben wir die Digitalisierung verschlafen und was könnten wir tun?

Viele Familienunternehmen im europäischen Mittelstand sind nicht nur in Nischen sehr erfolgreich, sondern in Branchen wie Maschinenbau oder Automobilzulieferindustrie technologischer Vorreiter. Trotzdem droht vielen in den nächsten Jahren der Verlust der Pole Position, weil

  • aktuelle Fertigungsprozesse nicht ausreichen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, da sie zu teuer und zu langsam sind.

  • bestehende Technologien durch Künstliche Intelligenz, Maschine Learning etc. ersetzt werden können.

  • Lagerbestand und Lieferketten viel zu ineffizient sind und daher von Disruptionen bedroht sind.

  • bestehende Organisationsstrukturen nicht mehr zu dynamischen und flexiblen Märkten passen.

  • existierende Geschäftsmodelle von neuen Ertragslogiken bedroht sind.

und was alle Geschäftsführer und Eigentümer betonen: die Einstellung und der Mindset der Mitarbeiter ist noch viel zu festgefahren.

Der zukünftige Erfolg in Zeiten des digitalen Wandels hängt aber genau vom Mindset der Mitarbeiter und Führungskräfte ab, von der Fähigkeit als Persönlichkeit und in Gruppen den Wandel aktiv zu gestalten.

Von unseren Beobachtungen in den letzten Wochen im Silicon Valley zeigt sich dies vor allem bei folgenden Punkten, die wir aktiv gestalten könnten:

  • Performance counts:

An vorderer Stelle steht im Silicon Valley die Leistung und das Ergebnis. Viele Tätigkeiten sind sehr transparent gestaltet, jahrelanges “Verstecken” hinter Geschäftigkeit geht nicht. Die meisten Mitarbeiter wechseln in den USA nach allerspätestens 3 Jahren den Job, müssen daher immer darauf achten, einen guten “track record” zu haben.

Organisationen und Management in Europa müssen sich nach Resultaten orientieren und nicht nach Seilschaften, politische Spiele oder Geschäftigkeit.

  • Sicherheit in der Unsicherheit:

Im Silicon Valley gibt es kein Sicherheitsnetz, wenig Komfortzonen, die Sicherheit ist eine gute Leistung, die man bringt. Menschen sind von klein auf gewohnt im Wettbewerb zu stehen, um mit der Extrameile auch “outstanding” Ergebnisse zu erzielen.

Organisationen und Management in Europa müssen Zonen der Unsicherheit, des Widerspruchs und der Debatte gestalten, dort wo Innovation gedeihen kann. Komfortzonen sind der Todeskuss von Innovationen.

  • Storytelling und Purpose:

Geld, Prestige und Karriere ist für die meisten Mitarbeiter im Silicon Valley nur bedingt Anreiz. Einmal in den Genuss aller Vorteile von Großkonzernen wie Google oder Facebook gekommen, zählt für die meisten der Reiz des technologischen Produkts, des Zwecks, des Spirits und der Geschichte des Unternehmens.

Organisationen und Management in Europa müssen wieder lernen Geschichten zu erzählen. Ich war immer wieder überwältigt von den Gründergeschichten von Familienunternehmen in Europa, da können sich viele Tellerwäscherstories verstecken!

  • reife Organisation:

Eine Unternehmenskultur des Widerspruchs, der Diversität und gelebter Konflikte ist nur in reifen Organisationen möglich, wo Selbstreflexion, Eigenverantwortung und Ergebnisorientierung an der Tagesordnung ist.

Führungskräfte sind die Schwungräder eine solchen Unternehmenskultur, sie können dies aber nur vorleben, nicht anordnen. Das Vorleben kann nicht vorgetäuscht oder so als ob getan werden - dies kann nur von einer reifen Persönlichkeiten heraus entstehen.

Aber das Allerwichtigste: Digitalisierung ersetzt nicht Menschlichkeit und Persönlichkeit, sondern im Gegenteil: Je mehr Digitalisierung, je mehr Menschlichkeit ist notwendig.

Wenn Sie dies persönlich erfahren wollen, dann laden wir Sie herzlich zu unseren Advanced Masterclasses 2019 ein.

Wenn Sie mehr dazu lesen und lernen wollen, gerne dazu mehr demnächst in unseren Blogs. Wenn Sie regelmäßig dazu informiert werden wollen, dann bitte melden Sie sich hier für den Art of Life Newsletter an.

Autor: Werner Sattlegger, Director Art of Life, lebt in Klagenfurt und San Francisco und unterstützt den digitalen Wandel mit neuen Lernformen wie Lernreisen und Masterclasses.

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