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Agiles Management

Wie kommt das Neue in die Welt

Wie kommt das Neue in die Welt

Beim Vortrag am 29.03.2019 im See:Port spricht Werner Sattlegger über “Wie kommt das Neue in die Welt.”

Advanced Masterclasses "Art of Getting unstuck"

Advanced Masterclasses "Art of Getting unstuck"

Im April starten die 4. Art of Life Masterclasses “Class of 2019”

Es treffen sich Führungskräfte aus verschiedenen Unternehmen und Organisationen, um gemeinsam an einer relevanten unternehmerischen Fragestellung arbeiten: Die Themen reichen von agilem Management, Veränderung der Unternehmenskultur bis zur erfolgreiche Führung im digitalen Wandel. 

Termine:

Donnerstag, 11. April 2019, 18h00-21h30
Donnerstag, 25. April 2019, 18h00-21h30
Donnerstag, 16. Mai 2019, 18h00-21h30


Ort:
Kunsthaus:Kollitsch, Deutenhofenstraße 3, 9020 Klagenfurt

Kosten:
€ 450,-- (€ 390,-- für Art of Life Member) exkl. 20 % USt


Wollen Sie etwas bewegen, verändern, sich einbringen, über den Tellerrand hinausschauen und etwas lernen? Dann sind Sie bei den Art Life Masterclasses richtig.

Mehr Infos und Anmeldung hier.

Deep Dive – auf dem Weg zur agilen Organisation

Deep Dive – auf dem Weg zur agilen Organisation

Wie werden wir mit der digitalen Transformation in Unternehmen umgehen? Disruptive Entwicklungen kommen auf alle Branchen zu - wie werden Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen sich diesen Herausforderungen stellen?

Derzeit beobachten wir folgende Strategien:
- Leugnung
„Das betrifft meine Branche nicht oder es wird nicht so schlimm werden.“

 - Widerstand
„Wir können mit unserem Geschäftsmodell, Fachwissen oder Gegebenheiten der Branche der Digitaliserung trotzen – unsere Kunden schätzen unseren Zugang so wie er ist.“

 - Depression, innere Emigration
„Ich setze mich mit diesen Digitalisierungsthemen nicht mehr auseinander, das sollen andere machen. Mit dieser Entwicklung kann und will ich nicht mehr Schritt halten.“

 - Pseudoproaktives Verhalten
„Wir wissen, dass wir etwas ändern sollten. Wir schicken die ganze Führungsmannschaft mal auf einen Digital Leadershipkurs. Ein paar Seminare  für die MitarbeiterInnen werden das Problem schon lösen.“

- Proaktives Verhalten
„Wir gestalten unsere Zukunft selbst. Wir stellen uns in Frage und wissen, dass wir uns weiter entwickeln müssen. Der Status quo – das Erreichte spornt uns an, uns weiter zu verändern. Wir beobachten ganz genau, was sich in der Welt so tut und gehen dann unseren Weg.“

 
Im Grunde sind dies biologische Reaktionsmuster, die das menschliche Gehirn (der älteste Teil des Gehirnes) seit Beginn der Menschheitsgeschichte automatisiert aktiviert (Kampf-Flucht-Erstarren). Da wir uns aber weiterentwickeln, haben wir auch das Potential diese automatisierten Schema zu erkennen und in Richtung proaktives Verhalten weiterzuentwickeln.

 

Deep Dive - in die Tiefe gehen

Uns ist allen klar, dass wir uns proaktiv verhalten sollten, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Dafür müssen wir aber weiter in die Tiefe gehen und nicht an der Oberfläche stecken bleiben. 

Gut gemeinte Ansätze, die wenn sie nicht in die Tiefe gehen, leider aber nur Geld kosten, wenig Veränderungsbereitschaft initiieren und vielleicht sogar demotivieren sind die folgenden:

  • Workshops wie z.B. Design Thinking initiieren und keine weiterführenden Aktivitäten setzen.

  • Agile Managementmethoden wie Scrum oder Kanban einführen, ohne auf die Befindlichkeit der Menschen achten. Verzweifelt einen Scrum Master suchen, der das Team auf Vordermann bringen soll.

  • Räumlichkeiten hipp und modern gestalten, aber ohne Einbeziehung der MitarbeiterInnen. Sich dann wundern, dass „New Work“ nicht funktioniert und jeder gerne ein Einzelbüro haben möchte. 

  • Wissen von außen mit Beratungsmodellen und Checklisten zukaufen. Dann erstaunt sein, dass sich wenig ändert.

 

Die Änderung des Mindsets mit Deep Dive

Wir wissen, dass wir in die Tiefe gehen müssen, um das Mindset zu ändern, eine Unternehmenskultur entwickeln, wo Neues entstehen darf, Kreativität gefördert wird und Scheitern erlaubt ist. Dazu ist es notwendig in die Tiefe zu gehen und sich Zeit für grundlegende Fragen zu nehmen. Erst wenn Führungskräfte sich individuell mit sich selbst auseinander gesetzt haben, geht es weiter zur Gruppenebene. Reife Menschen und Teams profitieren dann am meisten von neuen Lernräumen und –formen. Am Ende steht dann die agile Organisation, wo Scrum, Kanban, Design Thinking und/oder New Work keine Schlagworte, sondern gelebte Realität sind.

 
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Wir schlagen Deep Dive mit folgenden Schritten vor, um die Herausforderungen zu meistern:

1.   Personal Mastery

Nur gefestigte Menschen, die stabil in sich verankert sind, werden in unsicheren Zeit authentisch und erfolgreich performen. Diese Menschen beschäftigen sich mit folgenden Themen:

  • Sinn & Werte

  • Schatten

  • Individuationsprozess

  • Achtsamkeit

  • Intuition

  • Kreativität

2.   Group Mastery

Im Team werden die Beziehungs- und Kommunikationsebene angesprochen, um High Performing Teams zu entwickeln. Folgende Themen werden angesprochen:

  • Ängste

  • Widerstände

  • Konflikte

  • Gruppendynamik

  • Peer Counseling

  • Deep listening

  • Resonanz

3.   New Learning  

Neue Lernformen sind so verankert, dass sie nicht von außen aufgesetzt sind, sondern auf individueller, Team und Organisations-Ebene verankert sind. Das Lernen erfolgt dann in klarer Ausrichtung zur Personal und Group Mastery mit dem Fokus die agile Organisation weiter zu entwickeln. Folgende Prinzipien verfolgen wir beim New Learning:

  • „Jeder Schüler ist Lehrer und jeder Lehrer ist Schüler“

  • Lernräume innen & außen gestalten

  • Kollaborative Lernformen wie z.B. Lernreisen

 

Deep Dive als Haltung

Der Deep Dive Prozess ist nicht linear zu verstehen, den er verfügt über vielfältige Rückkoppelungen und Vernetzungen, wie sie in komplexen Systemen immanent sind. Man kann auch nicht sagen, dass ein einzelner Schritt (z.B. Personal Mastery oder Group Mastery) jemals abgeschlossen sein könnte. Vielmehr geht es um das Bewusstsein, dass wenn wir niemals in die Tiefe eintauchen, auch nicht an der Oberfläche Ergebnisse erhalten können, die langfristig den Geschäftserfolg sichern. 

 

Autor: Mag. Manuela Sattlegger, Co-Founder School of Life

Sinn im Management

Sinn im Management

Sinn im Management

Ist eine Brücke zwischen der philosophischen Frage des Sinns und den harten Anforderungen des Managementalltags in unserer hochkomplexen und hochdynamischen Informationsgesellschaft möglich? Offenbart die Behandlung der Sinnfrage Handlungsanleitungen für Manager, die einen verdeckten Zusammenhang zwischen sinnvoller Tätigkeit und wirtschaftlichem Erfolg ermöglichen?

Um diese zentralen Fragen beantworten zu können, werfen wir einen kurzen Blick auf die aktuellen Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Gesellschaft:

Die einzige Konstante ist Veränderung, damit hat bereits Buddha eine wichtige Eigenschaft menschlichen Daseins sehr eindringlich beschrieben. In den letzten Jahrzehnten haben modernste Technologien die Geschwindigkeit der Veränderungen deutlich erhöht, eine starke Zunahme von Dynamik und Komplexität waren die Folge. Zusätzliche Reiz- und Informationsflut, Geschäftigkeits- und Dringlichkeitssucht bewirken beim Menschen das berühmte „Hamsterradsyndrom“: man tut immer mehr, trotzdem hat man das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen!

In diesem Umfeld ist der Mensch enorm gefordert, vernetztes und systemisches Denken, Mobilität und die Fähigkeit sich schnell auf neue Situationen anzupassen sind notwendige Bedingungen, um erfolgreich zu sein. Der Mensch steht damit unter enorm hohen Druck, auf dieser Grundlage entstehen Gefühle der Ohnmacht und Orientierungslosigkeit. Trotz vielseitiger Tätigkeiten und Aktivitäten in der modernen „Spaßgesellschaft“ bleibt so etwas wie eine innere Leere, ein existentielles Vakuum, wie es Viktor Frankl beschreibt, bestehen.

Der große Managementlehrer Peter Drucker hat immer wieder betont, dass der entscheidende Erfolgsfaktor im neuen Jahrtausend der Mensch sein wird. Trotz aller Technologisierung können die unglaublichen menschlichen Fähigkeiten nicht ersetzt werden, unternehmerische Erfolge hängen unabdingbar von den Spitzenleistungen der Mitarbeiter ab. Und diese Leistungen können nicht digital per Knopfdruck abgerufen werden, sondern entstehen in einem Raum der geprägt ist - von Vertrauen, gelebter Unternehmenskultur und Sinn.

Was ist überhaupt Sinn und welche Rolle spielt dieser Sinn für den Menschen und in weiterer Folge für das Unternehmen?

Sinn erfährt das Individuum auf der emotionalen Ebene durch die Wertigkeit und die Bedeutung des eigenen Tuns, der Sichtbarkeit des eigenen Beitrags zum Ganzen. Ganz einfach gesprochen ist Sinn die Antwort auf die Frage nachdem Wozu. Im Gegensatz zur Frage nach dem Warum, die immer nach einem Zweck oder einem Ergebnis fragt, wird beim Wozu auf der emotionellen Ebene immer nach der Bedeutung und dem Wert für das Ganze wie z.B. die Gesellschaft gefragt.

Zweck und Sinn sind gleichermaßen wichtig, stehen in einer Wechselwirkung und sind je nach der Bezugsfrage, ob private oder berufliche Tätigkeit, unterschiedlich stark ausgeprägt.

Aber eines ist ganz klar: Man kann eine Tätigkeit, die zwar zweckvoll ist aber aus individueller Sicht nicht sinnvoll ist, nicht über eine lange Zeit erfolgreich ausführen. Aus diesem Grund kann mangelnder Sinn nie durch Zweck, aber mangelnder Zweck sehr wohl durch Sinn ersetzt werden. Sinn ist damit die stärkere Kraft als der Zweck, die Quelle für Motivation, letztlich die Voraussetzung für Spitzenleistungen.

In einer gelebten Unternehmenskultur, mit einer klaren Vision als Kompassnadel und einer die Unternehmensexistenz begründeten Mission geht es genau um diesen Kern, die Sinnfrage. Durch die Beantwortung der Frage nach dem Wozu, durch die Sichtbarkeit des eigenen Tuns als Beitrag zu einem größeren Ganzen, findet so etwas wie Sinnmanagement statt.

Diese Rahmenbedingungen haben einen direkten Bezug zur Motivation des Einzelnen, wie folgende Studie Gallup Umfrage 2018 belegt: 70% aller Angestellten machen - auf Grund eines tiefen Gefühls der Sinnentleerung - nur Dienst nach Vorschrift, überhaupt nur 18% sind motiviert, und der Rest hat überhaupt schon innerlich gekündigt. Neben dem seelischen Leid durch solche „Sinnleere“ entsteht ein beträchtlicher volkswirtschaftliche Schaden in Milliardenhöhe. 

Was sind nun die Voraussetzungen für Sinn im Management?

Führungskräfte können die Unternehmenskultur und die damit verbundene Sinnfrage nur dann erfolgreich begleiten, wenn Sie selber in sich ruhen.

Ohne die Beantwortung der Sinnfrage kann man zwar vielleicht lange gut funktionieren, aber man ist noch meilenweit von einem erfüllten Leben entfernt. Erst die vielleicht schmerzvolle Auseinandersetzung mit dieser Frage gibt dem Leben die Kraft, um auch wirklich großen Herausforderungen gerecht zu werden, in der jedes Problem - nicht als Hindernis, sondern als Möglichkeit des Lernens und der Reifung angesehen wird.

Wenn dann im Unternehmen die Leitbilder, wie Werte oder Vision sich nicht nur auf Hochglanzfolien, sondern im tagtäglichen unternehmerischen Tun wie der Entscheidungsfindung, dem Führungsverhalten, der Sprache oder der Kommunikation wieder finden, dann entsteht der Raum für eine gelebte Unternehmenskultur und eine Form von Sinnmanagement. In diesem Raum finden die Mitarbeiter die notwendige Orientierung und Kraft, um auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein.

Gerade in agilen Organisationen wird dies durch Transparenz und Eigenverantwortung des Tuns sichergestellt.

In dieser Wechselbeziehung wird Management und das Unternehmensleben nicht nur stabil und erfolgreich, sondern es entsteht der Boden für ein erfülltes, freudvolles und ganzheitliches Tun und Sein.

Damit wird man eines Tages eines der größten Geschenke wahrnehmen dürfen, das man am Ende des Lebens spürt - nicht umsonst gelebt zu haben, da man nicht nur persönlich ein sinn- und wertvolles Leben geführt hat, sondern vielleicht dadurch auch das Leben vieler anderer Menschen bereichert hat.

 Autor: Werner Sattlegger, Director und Founder School of Life

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Wirtschaft braucht Kreativität und Intuition

Wirtschaft braucht Kreativität und Intuition

Disruptionen kommen auf uns zu

Im Silicon Valley arbeiten viele bestehende Unternehmen und Start-ups mit einem für europäische Verhältnisse unvorstellbaren Kapital daran, bestehende Industrien einfach besser, günstiger und erfolgreicher neu zu erfinden.

Nicht nur zu verbessern, nicht nur weiter zu entwickeln, sondern ganz einfach zu ersetzen. Artifical Intelligene, Plattformen, Big Data, 3-D Drucker, Cloud und Netzwerkeffekte unterstützen ihre Bemühungen, ganze bestehende Wirtschaftszweige einfach auszulöschen.

 

Der Mensch soll ersetzt werden

Die Industrie 4.0 wird aber auch die menschliche Arbeitskraft völlig neu definieren, denn wenn der Mensch durch Automatisierung und Artificial Intelligence ersetzt wird, welche Auswirkungen hat dies auf unser Leben und unsere Arbeit?

Wenn ganze Industrien (z.B. Autoindustrie, Banken, Versicherungen...) umgekrempelt werden, dann wird es immense Auswirkungen auf UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen haben. Es werden die flexiblen und schnellen Unternehmen und MitarbeiterInnen gewinnen.

 

Kreativität und Intuition können nicht durch Maschinen ersetzt werden

Es werden nur diejenigen Bereiche übrig bleiben, in denen der Mensch (hoffentlich) überlegen bleibt und das hat sehr viel mit der Kreativität und der Intuition des Menschen zu tun, aber auch mit dem Wunsch nach Weiterentwicklung.

 

Ein kreatives Umfeld im Unternehmen schaffen

Führungskräfte haben deshalb die Aufgabe ein kreatives Umfeld im Unternehmen zu unterstützen und das Potential von MitarbeiterInnen zu fördern und für das Unternehmen gewinnbringend zu nutzen.

Wirtschaft und Kreativität und Intuition schließen sich nicht aus!

Wirtschaft braucht gerade jetzt Kreativität und Intuition - denn Kreativität und Intuition sind nichts „Esoterisches“ oder für „Auserwählte“. Auch verstandesorientierte Menschen und „Techis“ können davon profitieren und nicht erst, wenn Krisen aufgrund einseitiger Konzentration auf Rationalität entstanden sind.

Erfolgreiche Unternehmen leben es vor

  • flache Hierarchien

  • Begegnungsräume

  • spielerischer Zugang und Freiraum (!) für Fragestellungen

  • Kreativität von (interdisziplinären) Teams nutzen

  • Sprints

  • Agile Managementmethoden

  • Offener Umgang mit Fehlern - Scheiterkultur

  • Wertschätzungskultur

  • Leistung darf auch Spaß machen


Lassen wir den kreativen Geist auch in die Wirtschaftswelt einziehen

Einfache Prinzipien der Psychologie sind leider nach wie vor noch nicht in der Wirtschaftswelt angekommen: Der Mensch hat einen innenwohnenden Drang nach Entwicklung, C.G. Jung nennt das Individuationsprozess. Sich zu hinterfragen, die eigene Potentiale zu leben, zu etwas Größerem beitragen, lebenslang zu lernen gehören dazu. Zugang zu diesem Potential erfahren wir über Achtsamkeit, kreativen Ausdruck (Malen, Schreiben, Körperarbeit,…) und interdisziplinäre Begegnungen.

Wir können alle profitieren, wenn wir diesen kreativen Geist in unseren Köpfen, Unternehmen und der gesamten Gesellschaft einziehen lassen. Denn dann werden wir es selbst steuern können, in welche Richtung unsere Unternehmen und Arbeit insgesamt gehen!

Autor: Manuela Sattlegger, Co-Founder School of Life, Betriebswirtin und Mal- und Gestaltungstherapeutin

Silicon Valley Insights #4

Silicon Valley Insights #4

Oft und früh scheitern, prototypen und rasch handeln, groß denken, dran bleiben und seiner Leidenschaft folgen: das sind die Zutaten der erfolgreichen Unternehmen an der Westküste. Neben etablierten Unternehmen wie SAP und Facebook haben wir heute den Accelerator Plug and Play besucht - Corporate Innovation und die Förderung von Start-ups werden hier auf eine intelligente Weise verbunden. 

Unsere Lernreise Insights:

  • Frühzeitige Co-Creation mit den Kunden in  der Wertschöpfungskette - Design Thinking
  • Große Unternehmen beteiligen sich gezielt bei Start-ups
  • wenig Hierachie, flache Struktur und schnelle Weg
  • kleine Teams, agiles Reagieren und kurze Wege 

 

 

Mehr Infos zu den School of Life Lernreisen:

Die nächste Lernreise 28. Jänner  – 1. Februar 2019